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Presse

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Europa - HAK bittet zur Diskussion

 

Warum hat es die Wirtschaftskrise gebraucht, um die Zustimmung zur Europäischen Union in Österreich sprunghaft ansteigen zu lassen? Sind wir nur ein Land der Raunzer, oder gestalten wir dieses Europa aktiv mit?
Die Europa - Handelsakademie Bad Aussee hat den steirischen EU - Abgeordneten Jörg Leichtfried zur Diskussion gebeten. Am Do. 14.Jänner 2010 um 19 Uhr geht es im Bundesschulzentrum zum Thema „Europa - wohin geht die Reise?“ zur Sache. Diskutieren Sie mit!

 

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HAK

Verabschiedung der Absolventen 2009 an der Handelsschule und Handelsakademie Bad Aussee

 

21 Absolventen der Handelsschule und 20 Maturanten der Handelsakademie Bad Aussee konnten im Rahmen einer Feier am 17. Juni 2009 ihre Zeugnisse in Empfang nehmen. 3 SchülerInnen der Handelschule haben  die abschließenden Prüfungen mit ausgezeichnetem und 4 mit gutem Erfolg bestanden. Auch die Handelsakademiker waren äußerst erfolgreich: 4 haben die Matura mit ausgezeichnetem, 5 mit gutem Erfolg bestanden.


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Foto+für+Europa-HAK

DIE AUSSEER HANDELSAKADEMIE FÜHRT SCHÜLER ZUR EUROPAREIFE


Bad Aussee ist ein bewährte Schulstandort: Viele Prominente aus dem ganzen Land und der BRD sind hier zur Schule gegangen und haben im schuleigenen Heim glückliche Zeiten verlebt. An diese Tradition knüpft die Bad Ausseer Europa-Handelsakademie an: Das Landesschülerheim (Elisabethheim) macht es Interessierten aus Linz, Wien oder Deutschland möglich, die Schulbank in Aussee zu drücken.

 

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Foto+für+HIT

DIE AUSSEER HIT, EIN ERFOLGSSCHLAGER

 

Die mehrfach ausgezeichnete Bad Ausseer Handelsschule bietet den Schülern Praxis im schuleigenen Weltladen (Fair Trade), Betriebspraktikum, Jobcoaching, Laptop-Klassen, eine familiäre Atmosphäre und ein engagiertes Lehrerteam.

 

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HelgePaier

Helge Paier: Mehr Einsatz und Training führen Nationalelf zum Erfolg

2.Klasse-HAK-Journalisten im Ernst-Happel-Stadion!

Im Rahmen des Journalismusprojekts der HAK Bad Aussee hatten sieben Schüler die Möglichkeit, durch einen der prominentsten Sportjournalisten Österreichs die Arbeitsweise eines Magazinredakteurs kennen zu lernen und nach dem Spiel Österreich - England dann selbst ein Interview mit Helge Payer zu führen.

 

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Gegen ein Virus wurde er nicht geimpft (KLEINE ZEITUNG 11.11.07)
Das Afrika-Projekt der Ausseer Schulen sprengt alle Dimensionen. Initiator Herbert Hütter ist fest in den Krallen des Afrika-Virus.

Projekte an Schulen gibt es viele. Das Afrika-Engagement ist aber dem Projektstadium längst entwachsen und zu einer Dauereinrichtung geworden - können Sie dieser Einschätzung etwas abgewinnen?

HERBERT HÜTTER: Ja, das kann man wohl so sagen. Das ganze hat eine Eigendynamik entwickelt.

Gebens Sie uns ein bisschen Nachhilfeunterricht: Wie ist diese Verbindung mit Afrika eigentlich entstanden.

HÜTTER: Na ja, da müsste ich ein bisschen ausholen.

 

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BR7

Erfolgreiche Berufsreifeprüfung-Maturanten


Am 15. Oktober 2008 konnten acht Maturanten der Berufsreifeprüfung Bad Aussee ihr Zeugnis in Empfang nehmen; vier Kandidaten werden die ausstehenden zwei Module im nächsten Jahr absolvieren. 

 

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Scherz

Harald Scherz hilft Handelsakademikern in den Sattel

 

Er sprüht vor Begeisterung und Engagement, wenn er von seiner Selbstständigkeit als Unternehmer spricht. Und dieser Funke sprang auf seine jungen Zuhörer in der Europa - Handelsakademie Bad Aussee über. Harald Scherz war Gast im Ausbildungszweig „Jungunternehmer und Management“.

„Du musst dem Glück eine Chance geben“, sagt der Cheforganisator des 24-Stunden-Laufes von Wörschach. Bei der Gründung seines Sportgeschäftes wurde ihm abgeraten, da so etwas in diesem kleinen Ort nicht funktionieren könne. Scherz hat bewiesen, dass mit dem richtigen Konzept der Standortnachteil ausgeglichen werden kann. „Ihr habt mit eurer guten schulischen Ausbildung wesentlich bessere Voraussetzungen für eine Firmengründung, als ich sie damals hatte“, ermutigt er die zukünftigen Unternehmer und Manager.
Er erzählt vom Vertrauen der Kunden, das man sich erarbeiten muss, aber auch von den Freuden beim Erreichen selbst gesteckter Ziele. Sein jüngstes Projekt ist das Steirerbike, ein sicheres und gesundes Qualitätsrad, das im Ennstal zusammengebaut wird.
Den Ausbildungszweig „Jungunternehmer und Management“ hält Scherz für eine großartige Sache: „Unternehmer braucht das Land.“ Dass zusätzlich auch noch viele Outdoor - Aktivitäten als modernes Element der Managerausbildung an der HAK stattfinden, lässt das Sportlerherz höher schlagen.

 



Foto Jobcoaching

Jobcoaching an der HIT

 

Jobfitness, die persönlichen Stärken und Schwächen analysieren, für die Bewerbung vorbereiten, eine Weiterbildung vorschlagen, Patenschaft, gemeinsam Verantwortung für den Berufseintritt übernehmen - das sind die Ziele des Jobcoachingprogramms, das derzeit von den Lehrern der Handelsschule für Informationstechnologie für die Schüler der Abschlussklasse durchgeführt wird.

Wie kann man Schüler auf die Anforderungen des Berufseinstiegs und der heutigen Arbeitswelt vorbereiten? Die Lehrer der Handelsschule versuchen, auf diese schwierige Frage Antwort zu geben. Der von den Schülern als Praxisfirma geführte Welt Laden findet als Sozialprojekt schon internationale Beachtung (2007: UNESCO-Auszeichnung); die Schüler haben in der Klasse der zweiten HIT Gelegenheit, in örtlichen Betrieben zu „schnuppern“; und nun gibt es für die Abschlussklasse das Jobcoaching: Jeder Lehrer der dritten HIT coacht mindestens einen Schüler. Während des Abschlussjahres kümmert sich der entsprechende Lehrer um die Bewerbungen, berät bei Vorstellungsgesprächen, analysiert mit dem  Schüler gemeinsam dessen persönliche Stärken und Schwächen oder stellt Weiterbildungsmöglichkeiten vor. Damit wird die Verantwortung geteilt: Viele Jugendliche sind von der Situation nach der Zeugnisüberreichung überfordert. Nun bleibt ein Lehrer auch nach der Schulentlassung als Ansprechpartner erhalten. Die Schüler mit ihren Ausbildungsschwerpunkten in EDV und den kaufmännischen Fächern sollen auch in Zukunft ein wichtiger Teil der heimischen Arbeitswelt sein und die Ausseer Handelsschule für Informationstechnologie eine Vorzeigeschule.

 



comenius

Comenius-Projekt der Europa-HAK Bad Aussee


Die HAK Bad Aussee konnte vom 7.5 - 9.5 ihre Comeniuspartner aus Spanien, Frankreich, Italien und Rumänien begrüßen. Dies war das letzte Treffen des vorigen Schuljahres für das gemeinsame Projekt „Vergleichende Tourismuswirtschaft“, das von Mag. Barbara Ortner geleitet wird. Es wurden die letzten Feinheiten für die gemeinsame DVD und für die gemeinsame Broschüre besprochen.
Die LehrerInnen reisten mit jeweils zwei SchülerInnen an, die bei Gasteltern der Ausseer HAK untergebracht waren. So konnten viele SchülerInnen erstmals europäische Jugendliche ihres Alters kennen lernen, diverse Kontakte wurden geknüpft. Einige SchülerInnen wurden auch in die Partnerländer für die Sommerferien eingeladen. Die LehrerInnen der HAK Bad Aussee genossen diese durch und durch „europäischen“ Tage.
Dieses Comenius-Projekt trug wesentlich zur bereichernden Vertiefung des europäischen Bewusstseins bei.

Text: Mag. Barbara Ortner

 



paris

Kunterbuntes Treiben in Paris


Im April mischten sich die Schüler der IV. HAK Bad Aussee mit ihren Begleitlehrern Mag. Barbara Ortner und Mag. Heinz Sackl-Mayr eine Woche lang unter die 12 Millionen Einwohner von Paris.
Schon beim Anflug auf die französische Hauptstadt war Petrus mit den Ausseern gnädig und belohnte sie mit Kaiserwetter, welches die ganze Woche anhielt.
In Paris angekommen ging es sieben Tage lang mit „nonstop-Sightseeing“ und „Kultur-pur“ durch die Woche. Vom Eiffelturm über den Triumphbogen bis hinauf zum Sacre-Cœur wurde alles besichtigt.
Doch auch die Straßen von Paris blieben von der kunterbunten Schulklasse nicht verschont, so trieben sie zum Beispiel im Quartier Latin oder auf der Champs-Elysée ihr Unwesen. Eines der Highlights war der Besuch des Disneyland-Resorts, in dem sich die Abordnung aus dem Ausseerland zwischen Achterbahnen und Geisterhäusern austoben konnte. Die eine oder andere Blase am Fuß wurde dafür gern in Kauf genommen.
Müde und erschöpft von der anstrengenden aber auch ausgesprochen interessanten Woche ging es am Sonntagabend zurück in die Heimat.

Text: Florian Messingfeld

 



eilmansberger

Dir. Hütter besuchte Frau Maria Eilmansberger in Rohrbach


Durch einen Zufall erfuhr Frau Eilmansberger vom Projekt „Schulen für Afrika“. Sie war sehr angetan von dem Umstand, dass junge Menschen sich für das Elend in Afrika einsetzen. Am Projekt gefiel ihr besonders, dass jeder gespendete Cent direkt nach Afrika fließt und nicht ein Teil durch Verwaltungsarbeit verschlungen wird. In großem Vertrauen auf unsere Arbeit spendete sie den namhaften Betrag von € 17.000,-- für eine Krankenstation.
Dir. Hütter zeigte Frau Eilmansberger bei seinem Besuch Fotos von seinen Afrikareisen und bedankte sich sehr herzlich für die großzügige Spende.


www.afrika.at.tf

 



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Beeindruckende Eröffnung der "Anne Frank" Ausstellung an der Europa HAK Bad Aussee

 

Am 7.März 2007 fand in der Aula der Europa HAK Bad Aussee eine beeindruckende Eröffnungsfeier der Anne Frank Wanderausstellung statt. Nach einer musikalischen Einstimmung auf das Thema wurden  Kommentare von SchülerInnen  zu Begriffen wie Holocaust, Völkermord und KZ  verlesen. Danach kam der Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde Salzburg, Herr Hofrat Marko Feingold, zu Wort und erzählte in ergreifender Weise wie er 4 Konzentrationslager überlebt hat und welche Beweggründe ihn veranlassen, diese Erlebnisse einer vorwiegend jungen Zuhörerschaft zu schildern. Die körperliche und geistige Frische des 94jährigen machte die Veranstaltung zu einem besonderen Erlebnis.
Die Anne Frank Ausstellung ist ab dem 12.März 2007 in der Aula der HAK Bad Aussee  auch für 2 Wochen für die Öffentlichkeit während der Schulzeiten zu besichtigen und SchülerInnen, die auf diese Ausstellung eingeschult wurden, agieren als Führer.

 



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HAK/HIT Bad Aussee bekommt neuen COOL-Raum

 

Den letzten Schrei in der modernen Pädagogik stellen sogenannte COOL-Stunden dar. Was verbirgt sich hinter dieser „kühlen“ Abkürzung?


COOL bedeutet einen Innovationsschub in den „Neuen Handelsschulen“: COoperatives Offenes Lernen bringt neuen Schwung in den Unterricht der dreijährigen Fachschulen für kaufmännische Berufe. Ausgehend von realitätsbezogenen Arbeitsaufträgen beschaffen die SchülerInnen selbständig Informationen, im Team wird gemeinsam nach Lösungen gesucht und schließlich werden unter Zuhilfenahme moderner Informationstechnologie (Powerpoint, Beamer, Konferenzschaltungen) die Ergebnisse präsentiert.


Um den geeigneten Rahmen für diese moderne Lernform zu schaffen, hat die HAK/HIT Bad Aussee weder Kosten noch Mühen gescheut; der bekannte Architekt DI Günther Salzger übernahm die komplette Planung und Durchführung des Projekts, an dieser Stelle sei ihm für seinen selbstlosen Einsatz gedankt.
Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit werden an Hand des Praxisbezuges gefördert, soziale Kompetenz wird im Team vertieft. Die Lehrenden beschränken sich auf Tipps und Hilfestellungen, auch eine Art Tutorensystem, in dem gute Schüler schlechteren hilfreich zur Seite stehen, hat sich ausgezeichnet bewährt. In regelmäßigen „Klassenratssitzungen“ wird über Erfolge, Misserfolge und etwaigen Verbesserungsbedarf diskutiert.


Die Schüler fühlen sich in der neu geschaffenen Lernumgebung sichtlich wohl, „cooles Lernen für coole kids“ könnte von nun an das Motto der HAK/HIT Bad Aussee lauten.

 



weltladen

Innovatives Trio der Handelsschule ausgezeichnet

 

„Wahnsinn, was ihr euch antut“, sagen viele Kollegen von anderen Schulen, wenn sie vom Weltladen der Handelsschule Bad Aussee hören. Um Theorie und Praxis der Wirtschaftsausbildung zu vereinen, wurde vor drei Jahren der Weltladen in der Ischlerstraße als Übungsfirma für die Schülerinnen und Schüler übernommen. Der Weltladen ist nun das erste von Schülern geführte Geschäft in Österreich und hat sich bestens bewährt.
Vom Einkauf über die Schaufenstergestaltung und die Kundenbetreuung bis zur Buchhaltung können die Schüler jetzt ihre Fähigkeiten in einem echten Geschäft trainieren. Natürlich kann das nur mit einem engagierten Lehrerteam im Hintergrund funktionieren, das sich weit über den Unterricht hinaus mit den Schülern und diesem Projekt befasst. Die unlängst erfolgte Generalsanierung des Geschäftes war nur ein Beispiel dafür.


Nun hat auch der Landesschulrat für Steiermark seinen Dank für diesen Pioniergeist ausgedrückt, indem die Pädagogen Mag. Helmut Hoflehner, Mag. Heinz Sackl - Mayer und Mag. Peter Ebner „Dank und Anerkennung“ zugesprochen bekamen. Der Direktor der Handelsschule, Hofrat  Mag. Herbert Hütter, überreichte in Vertretung der Frau Landesschulinspektor die Urkunden sichtlich stolz an seine engagierten Kollegen: „Wir sind bekannt für die Durchführung vieler guter Projekte, aber der Weltladen ist eine Jahrhundertidee, weil er in der Praxis wirtschaftliches Denken und soziales Engagement verbindet.“

 

Foto: HR Dir. Hütter mit seinem „ausgezeichneten“ Trio

 



frischmuth

Barbara Frischmuth, die BHAK und der Islam

 

Am 12. April war in der Bundeshandelsakademie ein besonderer Tag: Barbara Frischmuth war zu Gast. Im Rahmen der Maturavorbereitungen stellte sie „Die Schrift des Freundes“ bzw. „Hexenherz“ vor und stellte sich der Diskussion über die Türkei und den Islam.

Barbara Frischmuth ist derzeit eine der gefragtesten Autorinnen. Wegen der allgemeinen Ratlosigkeit gegenüber den Migranten islamischen Glaubens, die fast nur mehr als Gefahr oder Störung wahrgenommen werden (jede kopftuchtragende Frau könnte eine Bombe bei sich tragen, jeder Bartträger ein Sympathisant Osama Bin Ladens sein), holt man sich gern Rat bei der Intellektuellen, die sich schon seit über vierzig Jahren mit islamischer Kultur auseinandergesetzt hat, bei Barbara Frischmuth.

Trotz ihres vollen Terminkalenders hatte die Autorin Zeit für die MaturantInnten der Bundeshandelsakademie und der von der RegioZ veranstalteten Berufsreifeprüfung. Am Vormittag las sie aus „Die Schrift des Freundes“, in der die Hauptperson durch die Begegnung mit einem Aleviten (tolerante islamische Glaubensrichtung) die Kultur der Migranten in Wien entdeckt. Der Roman endet pessimistisch: In der Festung Europa wird die Chance zu einer Begegnung der Kulturen vertan. Anschließend trug sie aus „Das Verschwinden des Schattens in der Sonne“vor, ihrem ersten Roman über ihre Begegnung mit türkischer Kultur, und stellte sich der Diskussion über Muslime in Österreich.

 

Am Abend las sie dann „Lebensgeschichte“ aus dem Band „Hexenherz. Diese Geschichte ist die liebevolle Aufzeichnung des Lebens einer Ausseer Konsumangestellten. Barbara Frischmuth hat uns viele Porträts „normaler Frauen“ geliefert und uns gezeigt, dass sie oft die wahren Heldinnen sind, die in entscheidenden Momenten Haltung bewahrt und Menschlichkeit bewiesen haben. Anschließend gab es eine Kostprobe aus einem Vortrag zur Problematik „Begegnung mit dem Islam“, der erst in den nächsten Monaten in Druck gehen wird. Die anschließende Diskussion war äußerst lebhaft und das Publikum war begeistert von der Sensibilität und Freundlichkeit dieser wohl bekanntesten Altausseerin.

 




kaffa

Weltladen der HAK/HIT Bad Aussee,

schützt mit bestem Kaffee der Welt den Regenwald


Schluck für Schluck der volle Genuss eines naturbelassenen Wildkaffees und man unterstützt damit auch noch ein Umweltschutzprojekt in Afrika - was will man mehr?
Ab sofort bietet der Weltladen Bad Aussee mit der Kaffeesorte „Kaffa“ den besten Kaffee der Welt. In den Regenwäldern Äthiopiens wächst wilder Waldkaffee in unvergleichlicher Qualität. Ohne Plantage, gänzlich unverfälscht und mit unglaublichem Aroma.


Kaffa stammt aus der gleichnamigen äthiopischen Provinz, der Urheimat allen Kaffees. Dank idealer natürlicher Wachstumsbedingungen sowie geringer Ernteerträge konzentriert sich in den wilden Bohnen ein einzigartiges Aroma.
Im Projekt „Bonga Forest“ wird den bäuerlichen Genossenschaften der Kaffee zu Preisen abgekauft, die deutlich über dem ausbeuterischen Weltmarktpreis liegen. Durch diese  Einkommensverbesserung sind die Bauern motiviert, den Regenwald mit seinen Wildkaffee - Beständen zu schützen. Flankiert wird das Projekt von Maßnahmen im Bereich der Gesundheitsvorsorge und Familienplanung, wodurch eine ökologische, wirtschaftliche und soziale Nachhaltigkeit gewährleistet ist.

 



puls_der_zeit

HAK/HIT Bad Aussee - Zwei Schulen am Puls der Zeit oder:
Kreativität  ist der Schlüssel zum Erfolg

 

Die Wahl der richtigen Schule bereitet wohl nicht selten SchülerInnen und deren Eltern erhebliche Kopfschmerzen; ist doch die Entscheidung für diese oder jene Schule eine bedeutende Weichenstellung für den zukünftigen Lebens- wie Berufsweg.
Die Handelsschule für Informationstechnologie und die Europa-HAK Bad Aussee haben sich zur Aufgabe gemacht, den Beweis anzutreten, dass die kaufmännische Ausbildung in mittleren und höheren Berufsbildenden Schulen mitnichten als „trocken und verstaubt“ zu gelten hat!
Vielmehr benötigt es gerade sehr viel Kreativität, um den Anforderungen in der vielzitiert schnelllebigen Berufswelt gerecht werden zu können.


Beispielsweise ist wohl unbestritten

  • ein innovatives Marketing Schlüssel zu unternehmerischem Erfolg
  • die Anpassung von Unternehmungsstrategien in globalen Märkten unerlässlich
  • flexible kommunikative Mitarbeiterführung unverzichtbar.

Leicht gesagt, aber wie können Schulen diesen Anforderungen gerecht werden?
Die HAK/HIT Bad Aussee geht dabei innovative Wege:

  • Auftritte von Künstlern, wie Flo Randacher in einem Benefiz-Kabarett
  • Sponsoringaktivitäten, z.B. das Afrikaengagement in Tansania mit dem Bau einer Schule und eines Internats
  • Einladungen von Tycoons aus Wirtschaft und Politik (Exfinanzminister und Boss der Androsch-Gruppe Hannes Androsch, „Mister Europa“ Alois Mock)
  • Zusammenarbeit mit LiteratInnen wie Barbara Frischmuth
  • Podiumsdiskussionen, z.B. mit der EU-Abgeordneten Ursula Stenzel

um nur einige Aktivitäten aufzuzählen.

 

Gerade auch in der Führung der Übungsfirmen wurden neue Wege beschritten, im fairtrade-Eine-Welt-Laden wandelt sich eine „Übungsfirma“ in ein wirkliches Unternehmen, dessen Gewinn in karitative Zwecke fliest. So kann man den Kaufmännern echtes training on the job bieten. Und mit dem Übungsfirmen-Dachverband ACT (Austrian Center for Training Firms) können etwa Firmenbuch, Gerichte, Zollämter etc. simuliert werden; das europäische Übungsfirmennetzwerk EUROPEN ermöglicht sogar einen weltweiten Handel mit über 5.000 Übungsfirmen auf einem internationalen Markt.


Und zuletzt sei noch betont, dass der Teamgeist in der HAK/HIT Bad Aussee einen gesondert hohen Stellenwert besitzt, da ohne das Zusammenwirken von SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen nicht wirklich SCHULE gemacht werden kann.

In diesen beiden Schulen der wirklich anderen Art sind kreative und unkonventionelle Schüler und Schülerinnen immer herzlich willkommen. Denn: Wie irrte ein Klassenlehrer Albert Einsteins einmal trefflich, „es werde nie im Leben etwas Rechtes aus ihm werden“.

 


 


skilehreranwaerter

HAK/HIT Bad Aussee bietet Skilehreranwärterkurs an!

 

Neben Lawinenkundekursen und Besuchen im Hochseilgarten bietet nun die HAK/HIT Bad Aussee erstmals die Ausbildung zum Skilehreranwärter an. Damit soll ganz bewusst der eingeschlagene Weg fortgesetzt werden, über Zusatzqualifikationen „soft-skills“ wie Teamfähigkeit, soziale Kompetenz und selbstbewusstes Auftreten an die engagierte Jugend zu vermitteln.
Der angebotene Kurs erfreute sich reger Teilnahme, alle 9 Teilnehmer schlossen den  14-tägigen Kurs mit einer Prüfung vor einer Kommission erfolgreich ab. Die Ausbildungsinhalte teilten sich in einen praktischen und in einen theoretischen Teil. Der praktische Teil umfasste Schwerpunkte des sogenannten „Schulefahrens“ vom Stemmschwung bis zum Carven aus der Winkelstellung.


Der theoretische Teil spannte sich von Bewegungs- und Unterrichtslehre bis zu Englisch und Geschichte, besonderes Augenmerk wurde auf Erste-Hilfe, Ausrüstung, Schnee- und Lawinenkunde, Natur- und Umweltkunde und Einführung in die aktuellen Trendsportarten gelegt. Großer Dank gebührt den Einsatzkräften der Bergrettung Altaussee (Markus Raich, Andreas Haim, Martin Kumric), die den Erste-Hilfe-Kurs abgehalten haben. Die Ablegung der Skilehreranwärterprüfung berechtigt zum Skiunterricht auf gesicherten Pisten im Rahmen einer Skischule, weiters ist der „Anwärter-Ski“ die Voraussetzung für die Landesskilehrerausbildung.
Die glücklichen Absolventen geben schon erfolgreich Skiunterricht und können - als höchsterfreulicher Nebeneffekt - ihr Taschengeld beträchtlich aufbessern.


Die frischgebackenen Skilehreranwärter sind:
Angerer Gerald, Besendorfer Simon, Kadar Ernst, Köberl Stefan, Pürcher Andreas, Seethaler Christine, Spielbüchler Stefan, Stadler Christian und Steinegger Karl!


Die HAK/HIT Bad Aussee wird diese Kurse weiterhin anbieten und hat es sich zum Ziel gesetzt, die Outdoor-Aktivitäten als wesentlichen Bestandteil ihrer Schulphilosophie der realitätsnahen Aus- und „Lebensbildung“ stetig zu erweitern.

 




hit_plakat

HAK/HIT Bad Aussee - Zwei Schulen am Puls der Zeit

 

Die Handelsschule für Informationstechnologie und die Europa-HAK Bad Aussee haben sich zur Aufgabe gemacht, den Beweis anzutreten, dass die kaufmännische Ausbildung in mittleren und höheren Berufsbildenden Schulen mitnichten als „trocken und verstaubt“ zu gelten hat!
Vielmehr benötigt es gerade sehr viel Kreativität, um den Anforderungen in der vielzitiert schnelllebigen Berufswelt gerecht werden zu können.


Leicht gesagt, aber wie können Schulen diesen Anforderungen gerecht werden?
Gerade in der Führung der Übungsfirmen wurden neue Wege beschritten, im Fairtrade-Eine-Welt-Laden wandelt sich eine „Übungsfirma“ in ein wirkliches Unternehmen, dessen Gewinn in karitative Zwecke fliest. So kann man den Kaufmännern echtes training on the job bieten.


COOL bedeutet einen Innovationsschub in den „Neuen Handelsschulen“: Cooperatives Offenes Lernen bringt neuen Schwung in den Unterricht der dreijährigen Fachschulen für kaufmännische Berufe. Ausgehend von realitätsbezogenen Arbeitsaufträgen beschaffen die SchülerInnen selbständig Informationen, im Team wird gemeinsam nach Lösungen gesucht und schließlich werden unter Zuhilfenahme moderner Informationstechnologie (Powerpoint, Beamer, Konferenzschaltungen) die Ergebnisse präsentiert.


Dieser pädagogische „letzte Schrei“ ist wie zugeschnitten auf die Laptop-Klassen der Handelsschule für Informationstechnologie; Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit werden an Hand des Praxisbezuges gefördert, soziale Kompetenz wird im Team vertieft. Die Lehrenden beschränken sich auf Tipps und Hilfestellungen, auch eine Art Tutorensystem, in dem gute Schüler schlechteren hilfreich zur Seite stehen, hat sich ausgezeichnet bewährt. In regelmäßigen „Klassenratssitzungen“ wird über Erfolge, Misserfolge und etwaigen Verbesserungsbedarf diskutiert.

 

Am 2. Februar 2007 von 9:00 bis 12:30 Uhr bietet sich nun die Gelegenheit am „Tag der offenen Tür“ diese beiden kreativen Schulen aus nächster Nähe in Augenschein zu nehmen. Die HAK/HIT Bad Aussee freut sich über zahlreichen Besuch.

 




volksschule

Volksschule Bad Aussee sammelt für Afrika

 

Die Kinder der Volksschule Bad Aussee engagieren sich auf vorbildliche Art für das Projekt „Schulen für Afrika“. Der Gesamtbetrag bei einer Sammelaktion von € 1.859,42 zeigt zum einen, dass die Schüler mit ganzem Herzen bei der Sache waren und auch, dass das Afrikaprojekt der Schulen von der Ausseer Bevölkerung sehr geschätzt wird. 
Es gab auch noch eine Aktion der Erstkommunionkinder. Auf Initiative von Frau Gabriele Rastl kam beim Projekt „Fastensuppe“ ein stolzer Betrag von € 210,-- zusammen.

 

Direktor OSR Engelbert Stenitzer, sichtlich stolz auf seine Lehrer und Schüler, übergab an Dir. Hütter die stolze Gesamtsumme von € 2.069,42 für Afrika.

 




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WMC - Tag an der HAK und HIT Bad Aussee


WMC - für viele Jugendliche sind diese drei Buchstaben die wichtigste Abkürzung. WMC ist eine kontrollierte Kommunikationsplattform im Internet, die viele Jugendliche nutzen. Die Schüler der HAK und HIT Bad Aussee hatten die Gelegenheit, in Workshops zu Themen dieser modernen Kommunikationsform rege mitzuarbeiten.

Zweck von WMC (Weißenbach Modem Clan) ist die Förderung von Zusammenhalt und Kommunikation von Jugendlichen in den Regionen. Wichtiger Bestandteil dieser Internetgemeinschaft ist das Recht auf freie Meinungsäußerung. So lange Ansichten und Äußerungen der Mitglieder nicht gegen Gesetze verstoßen oder moralisch abzulehnen sind, entwickeln sich diese zu einer eigendynamischen Diskussion, die nicht selten gewisse Denkanstöße in Richtung Politik, soziale Integration und Akzeptanz geben. Einige Community-Mitglieder - sogenannte "Admins" - gehen der Aufgabe nach, gute Diskussionsansätze zu "belohnen" und beleidigende sowie nicht gesetzeskonforme Beiträge zu löschen und den Verantwortlichen über sein Vergehen zu informieren.

 

Diese moderne Form der Kommunikation hat unter den Jugendlichen eine äußerst hohe Akzeptanz und Nutzung. Dementsprechend hoch war auch das Interesse der Schüler der Handelsakademie und Handelsschule an den organisierten Workshops. So wurden zum Beispiel Vorschläge einer Anti-Drogen und einer Anti-Rassismus Kampagne erarbeitet, Slogans für WMC kreiert, oder der Frage nachgegangen, wie eine Kooperation mit Schulen funktionieren könnte. Für besondere Leistungen wurden anschließend WMC-Punkte vergeben, die die Motivation der SchülerInnen nochmals erhöhte.

Abschließend betrachtet ein alles in allem gelungener Tag, der auch den Erwachsenen diente, die Jugendlichen besser zu verstehen.

 


Foto: Prof. Dr. Erwin Kummer mit Workshopgruppe „Anti-Drogen“

 




horn

WMC an HIT

 

Kommunikation läuft heutzutage für Jugendliche oft über entsprechende Computer-Sites. Eine der originellsten und erfolgreichsten Entwicklungen in dieser Richtung ist WMC Über 300 Jugendliche kommunizieren pro Tag über diese Plattform miteinander. Wer finanziert das? Was sind die Vor- und Nachteile von WMC?

Am 4. Mai wird Mag. Katrin Horn, Mitentwicklerin von WMC, als Infotainerin in der Handelsschule für Informationstechnologie am Vormittag alle Gerüchte über WMC zerstreuen bzw. neue in die Welt setzen. Ab 13:00 ist die Veranstaltung allgemein zugänglich; jeder kann vorbeikommen, sein WMC-T-Shirt kaufen bzw. mit Britney diskutieren….

 

So stellt WMC sich selbst vor: wmc3.at ist ein Netzwerk von regionalen Communityseiten, dessen Zweck es ist, in den einzelnen Regionen den Zusammenhalt und die Kommunikation von Jugendlichen - egal welcher Herkunft und welchen sozialen Umfelds - zu fördern und aufrecht zu erhalten.

 




lebenshilfe

Lebenshilfe renoviert Weltladen

 

Vor 3 Jahren übernahm die Handelsschule Bad Aussee spontan den von der Schließung bedrohten Weltladen als Übungsfirma. Mit großem Einsatz wurde die Pionierphase bewältigt - immerhin war das für eine Schule erstmalig in Österreich. Mit frischem Schwung geht man jetzt an die Neugestaltung des Ladens.

 

Die Mitarbeiter der Lebenshilfe Ausseerland sind bereits mit Feuereifer bei der Herstellung einer neuen Einrichtung. Unter der Leitung von Martin Mulej wird in lustiger Atmosphäre gesägt, gehobelt und geschraubt. So profitieren nicht nur die Kunden des Weltladens von der Renovierung, es wird auch sinnvolle Arbeit geschaffen.


Mit einem Total - Abverkauf nach Weihnachten wird Platz geschaffen für neue Produkte aus dem fairen Handel. Mitte bis Ende Jänner wird das Geschäft geschlossen, um dann in heller kundenfreunlicher Gestaltung wieder eröffnet zu werden. Fairkaufen von Qualitätsprodukten wie Zotter - Schokolade, Bio - Kaffee oder Kunsthandwerk wird also noch angenehmer.
Natürlich bringt der ganze Vorgang der Umgestaltung auch für die Schülerinnen und Schüler wieder neue Motivation und eine tolle Lernmöglichkeit in der Praxis.

 

Foto: Mit Freude bei der Arbeit

 




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HAK/HIT Bad Aussee veranstaltet Tag der offenen Tür
Welche Schule ist die richtige??

 

Um den HauptschulabgängerInnen und ihren Eltern diese wichtige Entscheidung zu erleichtern, veranstaltet die Europa-HAK/Handelsschule für Informationstechnologie Bad Aussee am Freitag, den 02. Februar 2007 von 9:00 bis 12:30 einen „Tag der offenen Tür“. Die interessierte Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen.

Die Schülerinnen und Schüler gestalten eigens für diesen Vormittag ein informatives wie abwechslungsreiches Programm, die Präsentationen von Projektarbeiten und den neuesten Projektergebnissen stehen genauso auf dem Plan, wie eine ausführliche Führung durch die Unterrichtsräume und die Computersäle. Die Lehrkräfte stehen für eine eingehende Beantwortung aller auftauchenden Fragen gerne zur Verfügung, auswärtige SchülerInnen erfahren alles Wissenswerte über die Möglichkeit, im Jugendhaus zu wohnen.


Die Europa-HAK Bad Aussee steht als Garant für eine praxisbezogene wie umfassende Ausbildung, für die Laptopklassen der Handelsschule für Informationstechnologie wurde, wie berichtet, sogar die Möglichkeit geschaffen, im eigens gegründeten Ausbildungsladen „Eine Welt Laden“ die kaufmännische Alltagswelt zu erleben.
Ebenfalls wird an diesem Tag die Möglichkeit geboten, im Bundesschulzentrum Bad Aussee vom Erzherzog Johann Gymnasium und der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Infos einzuholen.
Für Essen, Trinken und Unterhaltung ist selbstredend ausgiebig gesorgt, die HAK/HIT Bad Aussee freut sich auf reichliches Erscheinen.