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SchwesterVeronika

Powerfrau aus Tansania braucht Hilfe

 

73 Jahre ist sie alt, aber tanzt, singt und sprüht vor Lebensenergie wie eine Junge. Schwester Veronika Petri aus Tansania war zwei Tage lang in den Schulen des Ausseerlandes unterwegs, um sich bei den „Ausseer Schulen für Afrika“ für die bisher geleistete Unterstützung von über 70.000 Euro für eine Schule und zwei Krankenstationen zu bedanken.


Niemand im Publikum konnte sich ihrer mitreißenden Art entziehen. Und wenn sie vom harten Los der Kinder und der Kranken in den Bergdörfern Afrikas erzählte, konnte man eine Stecknadel fallen hören. Die Koordinatorin für das Gesundheitswesen der Diözese Morogoro, die so groß ist wie die Steiermark, berichtete aus erster Hand von den aktuellen Problemen. Als ob die bittere Armut nicht schon schlimm genug wäre, rafft nun auch noch AIDS ausgerechnet die produktive Generation hinweg. Bildung und Gesundheitsvorsorge sind daher die vorrangigen Anliegen, für die man im Ausseerland Schwester Veronika auch für die Zukunft Unterstützung zugesagt hat. 3.000 Euro wurden ihr sofort für den Ankauf von Tischen und Bänken überreicht, damit die 250 Kinder der Schule in Tawa nicht mehr auf dem Boden sitzen müssen und neue Schultafeln bekommen.


Zu einer sehr herzlichen Begegnung kam es in Oberösterreich zwischen Schwester Veronika und Frau Maria Eilmannsberger , die fast eine ganze Krankenstation finanziert hatte.


Aber auch mit einem Euro kann man  schon helfen, indem man beispielsweise die Zahnbehandlung eines Menschen in Tansania finanziert, der es sich sonst nicht leisten könnte. Wer je Zahnschmerzen hatte, weiß um die Bedeutung dieser Hilfe. Unterstützen auch Sie die Arbeit der „Ausseer Schulen für Afrika“ mit den Erlagscheinen, die bei der Volksbank und im Weltladen Bad Aussee für das Konto 21600-000745 aufliegen.


Foto: Sr. Veronika mit der großzügigen Spenderin